Wo alles begann:
Die Geschichte von
Josef & Rosa
Es war einmal ein fleißiger Installateurgehilfe aus Lustenau namens Josef, der sein Herz an die schöne Rosa aus Lech verlor. Sie heirateten, bekamen zwei Kinder – doch dann kam der Krieg. Josef kehrte aus russischer Gefangenschaft zurück, und mit einem Nachzügler war die Familie komplett. Der gemeinsame Traum vom eigenen Betrieb in Lech am Arlberg nahm Gestalt an. Noch heute zeugt ein goldenes Emblem im dritten Stock von Rosas und Josefs Liebe. Es ist der Ursprung von allem, was das Hotel Lech am Arlberg heute ausmacht.
Der Grundstein für den gemeinsamen Traum 1956
Im Jahr 1956 wurde der Grundstein für das damalige Haus Lech gelegt – die heutige Residenz Chesa Rosa. Hier entstanden die ersten Gästezimmer und der Traum von Josef und Rosa wurde Wirklichkeit. Rosa, von den Gästen und ihrem Gatten liebevoll „Rösle" genannt, war die Seele des Hauses, während Josef unermüdlich an den Gebäuden arbeitete.
Einige Jahre später folgte die Grundsteinlegung des heutigen Hotel Lech in Lech am Arlberg. Eine Disco und Kegelbahnen markierten die wilden Anfänge. Noch heute lächeln die älteren Familienmitglieder verschmitzt, wenn die Sprache auf die langen Nächte von damals kommt. In den 70er-Jahren erfolgte schließlich der Ausbau des Hotel Lech – genauso, wie es heute stolz am Arlberg steht.

Ein Familienbetrieb mit viel Herz. Seit Generationen.
Heute, ein paar Jahrzehnte später, führt Andrea, die jüngste (aber größte) Tochter von Rosa und Josef, gemeinsam mit ihrem Andreas das Hotel Lech am Arlberg und die Residenz Chesa Rosa. Mit viel Hingabe und aufmerksamem Blick für Details. Dass sich ausgerechnet ein Andreas in eine Andrea verliebt hat? Purer Zufall! Zufall ist auch, dass die beiden, genau wie Rosa und Josef, drei Kinder haben: Vreni, Valerie und Vinzenz.
Die Häuser, die Familie, die Tradition – alles ist miteinander verbunden wie Geschwister.
(Familien)Werte
Was zählt
Bergliebe statt Hochglanz
Nichts Geschniegeltes, sondern echte Leidenschaft für Berge und Gäste.
Handschrift statt Massenware
Jede Entscheidung, jedes Detail trägt die Handschrift der Familie Wingelmayr.
Tradition statt Trends
Was über Generationen funktioniert, braucht keine kurzlebigen Modeerscheinungen.










