Abenteuer
Ein Arl-Berg zwei Räder, zwei (oder ein) Brett(er) und ein b’sundriger Ort
In Lech am Arlberg ticken die Uhren nicht anders, aber der Puls schlägt schöner.
Das Hotel Lech ist Wanderhotel am Arlberg, wenn die Wiesen sommerbunt leuchten. Skihotel in Lech am Arlberg, wenn Frau Holle das Regiment übernimmt. Und Bike Hotel in Vorarlberg, wenn die Trails rufen.
305 Pistenkilometer, 88 Lifte und Bahnen und ein Skipass für Lech, Zürs, Stuben, St. Anton, St.Christoph und Warth. Ski Arlberg ist nicht nur eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs, sondern auch eines der vielfältigsten und unserer Meinung nach eines der besten der Welt.
Manche Skirunden sind Sport. Der Weiße Ring ist eine Legende. Lech, Zürs, Zug und Oberlech fädeln sich zu einer Linie, die sich mal sportlich fährt und mal genussvoll. Dazwischen: Ausblicke, die so unbeschreiblich sind, dass sie kurz still machen.
Der erste Blick hinunter ist der Moment, in dem alles plötzlich still wird. Der Lange Zug am Rüfikopf gilt als eine der steilsten präparierten Abfahrten der Welt! Der Schnee knirscht, die Kanten halten, und jeder Schwung ist ein kleines Bekenntnis. Es ist eine Abfahrt für Tage mit klaren Beinen und klarem Fokus und für diesen ganz speziellen Augenblick unten, wenn aus Adrenalin ein breites Grinsen wird. Arlberg-Winter ist echt, b’sundrig.
Am Rüfikopf liegen die Berge zu Füßen. Lange Abfahrten, weite Hänge und Genuss pur. Er ist der Start des Weißen Rings und die Verbindung nach Zürs. In fünf sehr entspannten Gehminuten vom Hotel Lech im Dorfzentrum von Lech zu erreichen.
Vom Hotel Lech aus ist der Schlegelkopf in fünf entspannten Gehminuten im Dorfzentrum erreichbar. Viel Sonne, viel weite und unwiderstehliche Hütten zum Einkehren.
Lech Zürs gilt als Freeride-Herz im Skigebiet Ski Arlberg: hochalpines Gelände, nordseitige Hänge, und lange gute Schneelage bis weit in den Frühling. Freeriden am Arlberg lassen unbekannte Träume wahr werden. Schnee lesen und verstehen, die Linie finden und Respekt behalten.
Selbst unter Wintersportlern hat Heliskiing beinahe Mythosstatus. Aber Heliskiing in Lech Zürs ist wirklich b’sundrig! Es ist Österreichs einziger Heliskiing-Spot.
Abseits der Lifte ist ein anderer Rhythmus. Fell auf Ski, Jacke aus, tief ein und ausatmen. Schritt für Schritt geht’s tiefer in die Berge. Pure Magie!
Der Arlberg ist schön, groß und im freien Gelände unwiderstehlich. Wer mit lokalen Berg- und Skiguides unterwegs ist, hat nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch den besten Schnee und unverspurrte Abfahrten.
Winter in Lech am Arlberg bedeutet nicht nur Skifahren. Rund 50 Kilometer präparierte Winterwanderwege führen durch Lech, Oberlech, Zug und das Zugertal. Absolut märchenhafte Wege durch tief verschneite Wälder oder mit Panoramagenuss.
Direkt von der Haustüre des Hotel Lech führt der Winterwanderweg entlang des Zuger Bach nach Zug. Ein märchenhaft tief verschneiter Wald, knirschender Schnee unter den Füßen und der wegweisende Zuger Bach. Tipp: Es geht bachaufwärts.
Das Zugertal hat im Winter seine ganz eigene Magie. Tief verschneite Wälder, der Bach, Spuren im Schnee und eine Balsam-Ruhe. Wir nennen das Tal liebevoll Little Alaska. Finis liebste Runde!
Wer Richtung Älpele wandert, wird durchaus ein bisschen durstig und hungrig werden. Auf der Lichtung auf einer Anhöhe befindet sich das Restaurant Älpele. Ideal zum Aufwärmen, Durst löschen oder die Sonne genießen.
Wenn die Berge zu Füßen liegen. Am Rüfikopf befindet sich Lechs höchster Winterwanderweg, wir nennen ihn aber Panoramaweg. Ein absolutes Muss!
Ein Wintertraum auf Loipe: Entlang des Zugebachs zieht sich die Spur tief hinein ins verschneite Tal. Dorthin, wo Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Ob klassisch oder Skating, jeder Wunsch wird erfüllt.
Der tief verschneite Wald zieht langsam vorbei. Die Pferde schnauben und dampfen, das Sonnenlicht fällt durch den Wald und alles ist einfach, wie im Märchen.
Von Oberlech runter nach Lech. Schnell genug, dass man lachen muss. Lang genug, dass es sich lohnt!
Der Weg hinauf ist schon besonders. Schnee, Stille und dann dieser Raum aus Licht. Im Winter wirkt der Skyspace noch klarer. Weniger Ablenkung. Mehr Wirkung.
Kein Muss. Aber wenn, dann gut. Ein Glas, ein paar Leute, ein bisschen Musik. Lech macht das unaufgeregt. LINK Après-Ski und Winterabende in Lech
Wenn Märchen wahr werden. Wenn es draußen dunkel wird und die Luft eisig kalt ist, dann ist das Feuer am Adventmarkt genau das Richtige. Die Hände wärmen sich am selbstgemachten Glühwein, die Stände verkaufen Gutes für Bauch und Seele. Und irgendwie ist alles einfach fein.
Vom Formarinsee bis nach Füssen führt der Lechweg durch naturbelassene, atemberaubende Landschaft. Klares rauschendes Wasser und ruhige Ufer. LINK Wanderurlaub in Lech am Arlberg
Drei Etappen, rund 40 Kilometer, fünf Orte: Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton. Ein Weitwanderweg mit viel Panorama und noch mehr Höhenmetern. Genau richtig für alle, die nicht nur schauen, sondern gehen wollen.
Zwischen Lech, Zürs und dem Formarinsee verbindet der Grüne Ring Landschaft mit Geschichten. Installationen, kleine Überraschungen und ruhige Plätze am Weg. Leicht eigen und sehr charmant.
Er liegt ruhiger, weiter hinten im Zugertal und genau deshalb so eindrucksvoll. Ein Bergsee, der nicht nach Aufmerksamkeit ruft, sondern sie einfach bekommt. Natur pur ohne Drumherum.
Der Formarinsee liegt im Lechquellengebirge und zählt zu den bekanntesten Orten der Region. Zudem wurde er zum schönsten Platz Österreichs gekürt. Er ist nicht nur der Ausgangspunkt des Lechweg, sondern auch vieler weiterer wunderschöner Wanderwege.
Über Bürstegg und die Steffisalp führt diese Runde durch weites Gelände. Eine längere Tour mit den schönsten Ausblicken.
Durch das Zugertal hinauf zum Spullersee, rund um den See und für Erfahrene durchs Stierloch wieder zurück nach Zug.
Der Weg zum Formarinsee lässt sich auch gut mit dem Bike fahren. Die Strecke ist ruhig und führt durch eine der schönsten Gegenden rund um Lech.
Mit dem Bike bis zur Freiburger Hütte beim Formarinsee, danach zu Fuß weiter zum Gipfel. Der Wechsel macht die Tour besonders. Oben öffnet sich der Blick über das ganze Klostertal und dem Lechquellengebirge.
Rund um den Formaletsch wird die Landschaft steiniger und rauer. Weniger Wege, mehr Fels. Eine Tour für alle, die es etwas herausfordernder mögen.
150 Kilometer, Flexenpass, Arlbergpass und Anstiege, die keine Ausreden dulden. Der Giro ist eine ernsthafte Prüfung durch eine der schönsten Alpenregionen. Rennradurlaub mit echtem Biss.
Fordernd, klar und Laktat pur. Das Hahntennjoch lässt sich wunderbar als eine oder zwei Tagestour abradeln.
In den Schluchten zeigt sich das Wasser nicht von seiner sanften Seite. Fels, Rauschen und Klettern vereinen sich beim Canyoning.
Von oben ist der Blick wunderbar frei. Das Dorf, das Tal und die Berge. Paragliding schenkt eine komplett neue Perspektiven.
Einer der höchstgelegenen Plätze Österreichs. Zwischen Bergen und klarer Luft wird Golf am Arlberg zu einer angenehm unprätentiösen Sache. Sportlich, ruhig und sehr schön eingebettet.
Laufen, wo andere gehen. Das Streckennetz rund um den Arlberg verbindet Höhenmeter und Distanz! Und wer ganz mutig ist, kann sich beim Lecher Halb- und Höhen-Marathon messen.
Wenn der Tag warm wird, ist das Waldschwimmbad Fantastisch. Wasser, Wald und Bergluft sind absolut traumhaft.
Der Skyspace von James Turrell in Oberlech. Ein unterirdischer Lichtraum, darüber der offene Himmel. Das Licht verändert sich langsam und mit ihm die Wahrnehmung. Besonders früh am Morgen oder am Abend bleibt das lange hängen.
In Zug befindet sich eine kleine Ausstellung in einer alten Mühle. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst, die sich bewusst Zeit nimmt. Der Raum ist ruhig und lässt den Arbeitsplatz.
Hier geht es nicht um schnelle Eindrücke, sondern um Gedanken. Diskussionen, Projekte und Begegnungen stehen im Mittelpunkt. Es ist ein Ort für alle, die sich auch in den Bergen mit aktuellen Themen beschäftigen möchten.
Immer wieder tauchen in Lech kleine Ausstellungen auf, oft an unerwarteten Orten. Man geht hinein, schaut sich um und bleibt länger als gedacht. Kunst passiert hier eher nebenbei und genau das macht sie spannend.
Das Museum im Huber-Hus erzählt vom Leben der Walser. Eines der ältesten Häuser zeigt, wie aus einem Bergbauerndorf ein Wintersportort wurde.
Die Walsersiedlung oberhalb von Lech hat eine ungewöhnlich starke Wirkung. Wenn man hinaufgeht, findet man Geschichte in einer sehr greifbaren Form. Ein Ort, der bis heute, viele hundert Jahre später, immer noch bewirtschaftet wird.
Die Geschichte der Region reicht tief. Landwirtschaft, Winterhärte und Walserkultur haben Lech geformt. Wer das Dorf wirklich verstehen will, fängt am Tannberg an.
Fixpunkt für alle, die am Berg nicht nur frische Luft suchen. Große Fragen, kluge Köpfe und ein offener Austausch sorgen für Kopfhöhenflug.
Wirtschaft und Verantwortung. Impact Lech zeigt, dass das Dorf auch als Ort für wichtige Debatten sein kann. Ein Format für Inhalte, die weit über den Moment hinaus denken.
Jazz, Swing und Soul auf Terrassen und Plätzen. Das Festival bringt tänzelnde Leichtfüßigkeit nach Lech am Arlberg. Musik mit Bergkulisse - absolut grandios!
International renommierte Musiker und Programme, die zur Größe der Arlberg-Berge passen. Das Festival macht Sommertage zu etwas Besonderem. Große Klassik, ganz nah.
Historische Automobile auf alpinen Passstraßen. Wenn Technik auf Ästhetik trifft, strahlen Classic Car Liebhaber-Gesichter.
Die besten Winzer Österreich verköstigen ihre Kostbarkeiten in der Gondel. Es geht von einer Gondel zur nächsten, quasi Gondelhopping mit den besten Weinen, den besten Winzern und der schönsten Aussicht!
Nach dem Wandern oder Biken oder beidem ist eine Jause auf der Alm das Beste! Frisches Brot, Almkäse und ein Platz in der Sonne. Einfach b’sundrig fein!
Der Tag beginnt bei uns mit einem Frühstück, die Basis für die Arlberg-Berge. Im Winter bieten wir abends ein liebevoll zubereitetes vier Gänge Menü an. Das man fest buchen oder ganz spontan von Tag zu Tag entscheiden kann.
Lech Zürs hat eine der höchsten Dichten an ausgezeichneten Restaurants in den Alpen. Ob Hauben oder Michelin-Sterne, die Qualität ist überall spürbar. Man kann hier jeden Abend etwas Neues entdecken und sich auf gutes Handwerk verlassen.
305 Pistenkilometer, 88 Lifte und Bahnen und ein Skipass für Lech, Zürs, Stuben, St. Anton, St.Christoph und Warth. Ski Arlberg ist nicht nur eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs, sondern auch eines der vielfältigsten und unserer Meinung nach eines der besten der Welt.
Manche Skirunden sind Sport. Der Weiße Ring ist eine Legende. Lech, Zürs, Zug und Oberlech fädeln sich zu einer Linie, die sich mal sportlich fährt und mal genussvoll. Dazwischen: Ausblicke, die so unbeschreiblich sind, dass sie kurz still machen.
Der erste Blick hinunter ist der Moment, in dem alles plötzlich still wird. Der Lange Zug am Rüfikopf gilt als eine der steilsten präparierten Abfahrten der Welt! Der Schnee knirscht, die Kanten halten, und jeder Schwung ist ein kleines Bekenntnis. Es ist eine Abfahrt für Tage mit klaren Beinen und klarem Fokus und für diesen ganz speziellen Augenblick unten, wenn aus Adrenalin ein breites Grinsen wird. Arlberg-Winter ist echt, b’sundrig.
Am Rüfikopf liegen die Berge zu Füßen. Lange Abfahrten, weite Hänge und Genuss pur. Er ist der Start des Weißen Rings und die Verbindung nach Zürs. In fünf sehr entspannten Gehminuten vom Hotel Lech im Dorfzentrum von Lech zu erreichen.
Vom Hotel Lech aus ist der Schlegelkopf in fünf entspannten Gehminuten im Dorfzentrum erreichbar. Viel Sonne, viel weite und unwiderstehliche Hütten zum Einkehren.
Lech Zürs gilt als Freeride-Herz im Skigebiet Ski Arlberg: hochalpines Gelände, nordseitige Hänge, und lange gute Schneelage bis weit in den Frühling. Freeriden am Arlberg lassen unbekannte Träume wahr werden. Schnee lesen und verstehen, die Linie finden und Respekt behalten.
Selbst unter Wintersportlern hat Heliskiing beinahe Mythosstatus. Aber Heliskiing in Lech Zürs ist wirklich b’sundrig! Es ist Österreichs einziger Heliskiing-Spot.
Abseits der Lifte ist ein anderer Rhythmus. Fell auf Ski, Jacke aus, tief ein und ausatmen. Schritt für Schritt geht’s tiefer in die Berge. Pure Magie!
Der Arlberg ist schön, groß und im freien Gelände unwiderstehlich. Wer mit lokalen Berg- und Skiguides unterwegs ist, hat nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch den besten Schnee und unverspurrte Abfahrten.
Winter in Lech am Arlberg bedeutet nicht nur Skifahren. Rund 50 Kilometer präparierte Winterwanderwege führen durch Lech, Oberlech, Zug und das Zugertal. Absolut märchenhafte Wege durch tief verschneite Wälder oder mit Panoramagenuss.
Direkt von der Haustüre des Hotel Lech führt der Winterwanderweg entlang des Zuger Bach nach Zug. Ein märchenhaft tief verschneiter Wald, knirschender Schnee unter den Füßen und der wegweisende Zuger Bach. Tipp: Es geht bachaufwärts.
Das Zugertal hat im Winter seine ganz eigene Magie. Tief verschneite Wälder, der Bach, Spuren im Schnee und eine Balsam-Ruhe. Wir nennen das Tal liebevoll Little Alaska. Finis liebste Runde!
Wer Richtung Älpele wandert, wird durchaus ein bisschen durstig und hungrig werden. Auf der Lichtung auf einer Anhöhe befindet sich das Restaurant Älpele. Ideal zum Aufwärmen, Durst löschen oder die Sonne genießen.
Wenn die Berge zu Füßen liegen. Am Rüfikopf befindet sich Lechs höchster Winterwanderweg, wir nennen ihn aber Panoramaweg. Ein absolutes Muss!
Ein Wintertraum auf Loipe: Entlang des Zugebachs zieht sich die Spur tief hinein ins verschneite Tal. Dorthin, wo Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Ob klassisch oder Skating, jeder Wunsch wird erfüllt.
Der tief verschneite Wald zieht langsam vorbei. Die Pferde schnauben und dampfen, das Sonnenlicht fällt durch den Wald und alles ist einfach, wie im Märchen.
Von Oberlech runter nach Lech. Schnell genug, dass man lachen muss. Lang genug, dass es sich lohnt!
Der Weg hinauf ist schon besonders. Schnee, Stille und dann dieser Raum aus Licht. Im Winter wirkt der Skyspace noch klarer. Weniger Ablenkung. Mehr Wirkung.
Kein Muss. Aber wenn, dann gut. Ein Glas, ein paar Leute, ein bisschen Musik. Lech macht das unaufgeregt. LINK Après-Ski und Winterabende in Lech
Wenn Märchen wahr werden. Wenn es draußen dunkel wird und die Luft eisig kalt ist, dann ist das Feuer am Adventmarkt genau das Richtige. Die Hände wärmen sich am selbstgemachten Glühwein, die Stände verkaufen Gutes für Bauch und Seele. Und irgendwie ist alles einfach fein.
Vom Formarinsee bis nach Füssen führt der Lechweg durch naturbelassene, atemberaubende Landschaft. Klares rauschendes Wasser und ruhige Ufer. LINK Wanderurlaub in Lech am Arlberg
Drei Etappen, rund 40 Kilometer, fünf Orte: Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton. Ein Weitwanderweg mit viel Panorama und noch mehr Höhenmetern. Genau richtig für alle, die nicht nur schauen, sondern gehen wollen.
Zwischen Lech, Zürs und dem Formarinsee verbindet der Grüne Ring Landschaft mit Geschichten. Installationen, kleine Überraschungen und ruhige Plätze am Weg. Leicht eigen und sehr charmant.
Er liegt ruhiger, weiter hinten im Zugertal und genau deshalb so eindrucksvoll. Ein Bergsee, der nicht nach Aufmerksamkeit ruft, sondern sie einfach bekommt. Natur pur ohne Drumherum.
Der Formarinsee liegt im Lechquellengebirge und zählt zu den bekanntesten Orten der Region. Zudem wurde er zum schönsten Platz Österreichs gekürt. Er ist nicht nur der Ausgangspunkt des Lechweg, sondern auch vieler weiterer wunderschöner Wanderwege.
Über Bürstegg und die Steffisalp führt diese Runde durch weites Gelände. Eine längere Tour mit den schönsten Ausblicken.
Durch das Zugertal hinauf zum Spullersee, rund um den See und für Erfahrene durchs Stierloch wieder zurück nach Zug.
Der Weg zum Formarinsee lässt sich auch gut mit dem Bike fahren. Die Strecke ist ruhig und führt durch eine der schönsten Gegenden rund um Lech.
Mit dem Bike bis zur Freiburger Hütte beim Formarinsee, danach zu Fuß weiter zum Gipfel. Der Wechsel macht die Tour besonders. Oben öffnet sich der Blick über das ganze Klostertal und dem Lechquellengebirge.
Rund um den Formaletsch wird die Landschaft steiniger und rauer. Weniger Wege, mehr Fels. Eine Tour für alle, die es etwas herausfordernder mögen.
150 Kilometer, Flexenpass, Arlbergpass und Anstiege, die keine Ausreden dulden. Der Giro ist eine ernsthafte Prüfung durch eine der schönsten Alpenregionen. Rennradurlaub mit echtem Biss.
Fordernd, klar und Laktat pur. Das Hahntennjoch lässt sich wunderbar als eine oder zwei Tagestour abradeln.
In den Schluchten zeigt sich das Wasser nicht von seiner sanften Seite. Fels, Rauschen und Klettern vereinen sich beim Canyoning.
Von oben ist der Blick wunderbar frei. Das Dorf, das Tal und die Berge. Paragliding schenkt eine komplett neue Perspektiven.
Einer der höchstgelegenen Plätze Österreichs. Zwischen Bergen und klarer Luft wird Golf am Arlberg zu einer angenehm unprätentiösen Sache. Sportlich, ruhig und sehr schön eingebettet.
Laufen, wo andere gehen. Das Streckennetz rund um den Arlberg verbindet Höhenmeter und Distanz! Und wer ganz mutig ist, kann sich beim Lecher Halb- und Höhen-Marathon messen.
Wenn der Tag warm wird, ist das Waldschwimmbad Fantastisch. Wasser, Wald und Bergluft sind absolut traumhaft.
Der Skyspace von James Turrell in Oberlech. Ein unterirdischer Lichtraum, darüber der offene Himmel. Das Licht verändert sich langsam und mit ihm die Wahrnehmung. Besonders früh am Morgen oder am Abend bleibt das lange hängen.
In Zug befindet sich eine kleine Ausstellung in einer alten Mühle. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst, die sich bewusst Zeit nimmt. Der Raum ist ruhig und lässt den Arbeitsplatz.
Hier geht es nicht um schnelle Eindrücke, sondern um Gedanken. Diskussionen, Projekte und Begegnungen stehen im Mittelpunkt. Es ist ein Ort für alle, die sich auch in den Bergen mit aktuellen Themen beschäftigen möchten.
Immer wieder tauchen in Lech kleine Ausstellungen auf, oft an unerwarteten Orten. Man geht hinein, schaut sich um und bleibt länger als gedacht. Kunst passiert hier eher nebenbei und genau das macht sie spannend.
Das Museum im Huber-Hus erzählt vom Leben der Walser. Eines der ältesten Häuser zeigt, wie aus einem Bergbauerndorf ein Wintersportort wurde.
Die Walsersiedlung oberhalb von Lech hat eine ungewöhnlich starke Wirkung. Wenn man hinaufgeht, findet man Geschichte in einer sehr greifbaren Form. Ein Ort, der bis heute, viele hundert Jahre später, immer noch bewirtschaftet wird.
Die Geschichte der Region reicht tief. Landwirtschaft, Winterhärte und Walserkultur haben Lech geformt. Wer das Dorf wirklich verstehen will, fängt am Tannberg an.
Fixpunkt für alle, die am Berg nicht nur frische Luft suchen. Große Fragen, kluge Köpfe und ein offener Austausch sorgen für Kopfhöhenflug.
Wirtschaft und Verantwortung. Impact Lech zeigt, dass das Dorf auch als Ort für wichtige Debatten sein kann. Ein Format für Inhalte, die weit über den Moment hinaus denken.
Jazz, Swing und Soul auf Terrassen und Plätzen. Das Festival bringt tänzelnde Leichtfüßigkeit nach Lech am Arlberg. Musik mit Bergkulisse - absolut grandios!
International renommierte Musiker und Programme, die zur Größe der Arlberg-Berge passen. Das Festival macht Sommertage zu etwas Besonderem. Große Klassik, ganz nah.
Historische Automobile auf alpinen Passstraßen. Wenn Technik auf Ästhetik trifft, strahlen Classic Car Liebhaber-Gesichter.
Die besten Winzer Österreich verköstigen ihre Kostbarkeiten in der Gondel. Es geht von einer Gondel zur nächsten, quasi Gondelhopping mit den besten Weinen, den besten Winzern und der schönsten Aussicht!
Nach dem Wandern oder Biken oder beidem ist eine Jause auf der Alm das Beste! Frisches Brot, Almkäse und ein Platz in der Sonne. Einfach b’sundrig fein!
Der Tag beginnt bei uns mit einem Frühstück, die Basis für die Arlberg-Berge. Im Winter bieten wir abends ein liebevoll zubereitetes vier Gänge Menü an. Das man fest buchen oder ganz spontan von Tag zu Tag entscheiden kann.
Lech Zürs hat eine der höchsten Dichten an ausgezeichneten Restaurants in den Alpen. Ob Hauben oder Michelin-Sterne, die Qualität ist überall spürbar. Man kann hier jeden Abend etwas Neues entdecken und sich auf gutes Handwerk verlassen.
Die Familie Wingelmayr kennt den Arlberg
seit drei Generationen.
Josef und Rosa haben das Haus 1956 buchstäblich aus dem Felsen geschlagen.
Mit Spitzhacke, Schaufel und Schubkarren. Kein Bagger. Kein Kran. Nur unbändiger Wille und grenzenlose Bergliebe.
Heute führen Andrea und Andreas (und Vinzenz von der dritten Generation) die beiden Häuser mit derselben Leidenschaft.


















