Freitag, Samstag + Sonntag we go Woopy…
Archiv nach Monaten
Kitzbühel
Jan 23 2010Wir gratulieren der Schweizr Schination!!!
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Unsere lieben Gäste aus der Schweiz schreiben wir für heute ab. Der Jubel war im ganzen Ort zu hören
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wintersportreport
Jan 21 2010… leise rieselt der Schnee…
wir sammeln das kostbare Weiß – heute haben wir stolze 10 cm herrlichsten Pulverschnee NEU zu vermelden und morgen soll die Sonne vom blitzblauen Himmel strahlen!
We are collecting the precious white – today we have another 10 cm of most beautiful champagne powder to announce! and the weather-forecast for tomorrow is birght sun-shine!
come join us in paradise!!!
der weisse ring
Jan 18 2010Unser Herr Anderlohr war dabei – wir gratulieren uns sind soooo stolz auf ihn
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Der weisse Ring – als einer von 1000
Wer bei vergangenen Rennen Teilnehmer aus seiner Könnens-, Alters- und Gewichtsklasse sah, war sicherlich auch der Meinung, da mithalten zu können. Dennoch ist es ein weiterer Schritt, bis man sich traut, sich wirklich anzumelden.
Wer sich aber getraut hat, den packt zumindest der Ehrgeiz, nicht letzter – auch nicht in seiner Altersklasse – werden zu wollen. Also wird auf die Kondition geachtet und, zumindest abschnittsweise, auf der Strecke trainiert.
Dennoch kommt man spätestens bei der Startnummernausgabe ins Grübeln, wenn man Mitfahrer in Rennanzügen sieht, und mit Skiern, die man in solcher Länge eigentlich gar nicht mehr kennt.
Am Renntag ist das alles kein Thema mehr. Man ist bereits bei der Auffahrt gespannt, wartet dann, dass die erste Gruppe auf die Strecke geschickt wird und wird endlich zur Startvorbereitung aufgerufen. Am Start der Aufstieg auf die Kuppe: geht zwar auf den Puls, entzerrt aber die Gruppe, damit man so flott es geht über den Ziehweg und die Scharte zum Monzabonsee kommt. Die Streckenposten erweitern das Sichtfeld, so lange sie nicht winken, ist die Strecke auch da frei, wo man sie nicht sieht. Die Geschwindigkeit wird also nur vom eigenen Können limitiert. An den Lifteinstiegen wird die Ermahnung, sich sportlich zu verhalten, offenbar gelegentlich ignoriert. Ein Sessel soll ja sieben Sekunden ausmachen, obwohl für viele nur die Gelegenheit zählt, zu verpusten und das Brennen in den Beinen wieder los zu werden.
Spätestens im Madloch, wenn das Tempo im Starthang darüber entscheidet, wie weit und wie heftig später geschoben werden muss, ist Überwindung gefordert und die Streckenposten unverzichtbar. Im Abschnitt bis zur Rinderhütte muss man mit Steinen rechnen, da zahlt es sich aus, wenn man weiß, wo sie meist liegen, aber die richtigen Probleme macht der nächste Abschnitt. Nach Zug runter trifft man auf Blankeis. Gut, dass am Pistenrand der aufgeworfene Schnee wieder für Kontrolle über die eigenen Ski sorgt, aber die Bestzeit ist natürlich jetzt weg. Wir kreuzen am Kriegerhorn die Touristen, stellen fest, dass an der Kriegeralpe die Kompression durch ein Tor entschärft wurde und rasen nach Oberlech. Die Stimmung dort gibt uns schon mal einen Vorgeschmack auf die Zieleinfahrt. Davor allerdings muss man noch den richtigen Weg finden, bevor man durch den Zielbogen rauscht und mit einem „geschafft“ im Hinterkopf abschwingt.
Zwischen Zielraum und Schneggarei kann man dann Erfahrungen austauschen, seine Krautspätzle essen, auf die Urkunde warten und sich vor allem als „Finisher“ fühlen.
Der weiße Ring
Jan 15 2010Lech ist im Rennfieber. Man fühlt sich schon bald als Aussenseiter, wenn man nichts mit dem Weißen Ring zu tun hat
! Das ganze Dorf ist in Aufregung, eine Party jagt die andere. Wir sind auch stolze “Besitzer” eines Racers. Freuen Sie sich drauf – er wird seine Eindrücke nächste Woche an dieser Stelle verlauten lassen
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the whole village is in a fever! If you do not have to do anything with the “white ring” you feel like not belonging to Lech
… Parties all over!!!!
We are very proud to have one gentleman racing for Hotel Lech. In a few days you will read his very personal impressions here
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Schneebericht aus Lech
Jan 07 2010… wir warten hoffnungsvoll auf die “schweren Schneefälle”, die uns von der Wetterwarte angedroht werden und am Wo-Ende erreichen sollen. Was für andere eine Katastrophe zu sein scheint, ist für und g’rad recht zum “warm werden”. Also 40 cm wären wie Butter auf’s Brot – nur her damit!!!!!
… the weatherforecast sent a warning – heavy snow-falls should arrive up to 40 cm … might be a problem for people in the cities, for Lech it is just right to “warm up”. Let’s go – we are ready:-)!
Schifahren in Lech
Jan 03 2010das Neue Jahr beschert uns paradiesische Verhältnisse:
-17° C bei stahlblauem, makellosem Himmel und wahnsinnig romantischem Morgenrot…
the New Year starts with outstanding conditions:
-17°C iceblue, cloudless sky and champagnepowder



